Aktuelle Nachrichten


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Ein erfolgreicher Jahrgang

Vom vorgezeichneten Weg abweichen oder auf dem Weg bleiben? Das war die Grundfrage des Gottesdienstes, mit dem die Klosterschule traditionell die Abiturfeierlichkeiten eröffnet. Die von den Schülern der Religionskurse und des vierstündigen Musikkurses ausgewählten und vorgetragenen Texte und Lieder regten nicht nur zum Nachdenken an, sie stimmten auch auf die anschließende Feier im Bénazetsaal des Kurhauses ein.

Laura Leppert, mit einem Schnitt von 1,0 Scheffelpreisträgerin und Jahrgangsbeste, setzte in ihrer Rede sehr gekonnt den Stress des Lernens in Bezug zu dem Erreichten und dem Kommenden, heißt es in einer Mitteilung. Als Leitspruch für die Zukunft fügte sie hinzu: "Schwinge Dich zu dem Mond empor, selbst wenn Du ihn verfehlst, landest Du bei den Sternen." Nach den Glückwünschen zum bestandenen Abitur beleuchtete Frank Mast, der Vorsitzende des Fördervereins der Klosterschule, die Schule als Lebensort und freute sich über die baulichen Veränderungen, die die Abiturienten in ihrer achtjährigen Schulzeit miterlebten.

Das Abiturmotto "Cabino Baden-Baden - um jeden Punkt gepokert" der 74 Absolventen nahm Elternvertreterin Monika Rutschmann, selbst Mutter zweier Abiturienten, in ihrem Grußwort auf und bedankte sich bei der "Casinoleitung" und den "Croupiers" (=Schulleitung und Lehrern) für die Unterstützung und das Verständnis, erläuterte die Rolle der Eltern und lobte den hohen Einsatz, den die Schüler leisteten, um ihr Reifezeugnis zu erhalten.

In ihrer kurzen Ansprache beleuchtete Schulleiterin Margarete Ziegler die Anforderungen, die von Universitäten und Wirtschaft an die Abiturienten gestellt werden. Mit der Hoffnung, dass die im Elternhaus und in der Schule angelegten Wurzeln zu kleinen Bäumen mit Blüten und Früchten heranwachsen würden, verabschiedete sie den Jahrgang 2017 und leitete zur Zeugnisübergabe über. Sie lobte den Jahrgang, denn 19 Abiturientinnen und Abiturienten schlossen mit einer 1 vor dem Komma ab. Schulpreise für Leistungen bis 1,5 erhielten Laura Leppert, Charlotte Fortnagel, Tobias Fritz, Eliza Frey, Pascal Ambrosoli, Sascha Ambrosoli, Lena Boos, Sophie Rutschmann, und Florian Zehner. Weitere Preise gingen an Laura Leppert (Scheffelpreis, Mathematikpreis, Biologie), Melissa Hagel (Friedrich-Gantner-Preis), Angelo LeGall (Französisch und Musik), Eliza Frey (Italienisch), Julia Welle (Latein), Florian Zehner (Musik), Pascal Ambrosoli (Naturwissenschaften, Physik) Sascha Ambrosoli (Physik, Chemie) Lena Boos (Wirtschaft), Annika Boos (Sport), Joshua Jacobs (Bühnenkunst) sowie Samuel Kraft (Bühnentechnik). Weitere zahlreiche Anerkennungen wurden vergeben.

Die Feier, von Alina Hagel und Lars Fischer sehr professionell moderiert, wurde musikalisch von Stefanie Frey und der Abi-Band musikalisch umrahmt.

Verfasst von BT vom 18.07. - Sonntag, 23. Juli 2017

Charmantes Musical mit einem ernsten Hintergrund

Fake News, alternative Fakten - oder einfach nur Märchen? Der Titel "Grimm" der Bühnen-Aufführung, mit der die Musical-AG der Klosterschule vom Heiligen Grab am Freitagabend einen triumphalen Erfolg feierte, ließ eher auf Letzteres schließen, zumal "die wirklich wahre Geschichte von Rotkäppchen und ihrem Wolf" versprochen wurde.

Der Komponist Thomas Zaufke sowie der Autor und Regisseur Peter Lund, beide in der Mitte der 1960er Jahre geboren, arbeiten gemeinsam zum großen Teil an Produktionen für Jugendliche. Der Autor befasst sich vielfach mit dem Genre Musical, indem er ihm in der Vermittlung zeitgenössischer und alltäglicher Wirklichkeit neue Aspekte abzugewinnen sucht.

"Grimm" ist also kein Musical im üblichen Sinn, gespickt mit musikalischen Ohrwürmern und vorwiegend heiter. "Grimm" ist eher ein Stück Gegenwartsanalyse, die Lund mit aktuellen Problemstellungen befrachtet. Vom Rassismus über Fremdenfeindlichkeit zu Ausgrenzung und Massenhysterie reicht die Skala, aber auch Stasi-Mentalität und hetzerisches Agitieren beherrschen eine in dumpfem Spießertum in sich geschlossene Dorfgemeinschaft.

Misstrauen und Lüge dominieren die Kommunikation. Der Wald als tiefenpsychologischer Archetyp des Bösen birgt Gefahren, die man dringend meiden sollte. Klingt diese Schilderung auch unheimlich, so bildet sie nicht weniger ab als die Realität, in der Menschen auf Signale reagieren, die als alternative Fakten, Märchen oder Lügen nichts anderes als falsch sind.

Unter diesen Aspekten agierten die jugendlichen Schauspieler mit frappierender Intensität. Sie verfügen über ausgezeichnete Singstimmen, ausdrucksstarke darstellerische Begabung und bühnenreife akrobatische Tanzkünste. Trotz des ernsten Hintergrunds, der episodenhaft die Problematik Einsamer, der Denunzierung und Diskriminierung Andersartiger oder die Überforderung Alleinerziehender aufgreift, behält "Grimm" seinen Musical-Charme, der auf heitere Elemente, turbulente Tanz-Szenen, romantische Liebesreigen, Parodie und Slapsticks setzt.

Das alles wurde in der Aula vom "Grab" auf höchst professioneller, technisch und künstlerisch gestalteter Bühne geboten. Unter der Leitung der Musikpädagogen Dominikus Krempel (Band-Leader/Pianist) und Mechthild Jacobs (Regie/Ausstattung/Einstudierung des Gesangs) lockerte die sechsköpfige Band mit 21 Musiknummern das Geschehen auf. Schlagzeug, (Florian Zehner), Synthesizer (Mi Nguyen), Gitarre (Leander Mangelsdorf), Bass (Michael Konrad), Pirmin Ullrich (Klarinette) und Daniel Szabo (Trompete) schufen den Soundtrack, der dynamisch ausdrucksstark die Handlung illustrierte, allerdings ohne "Ohrwürmer".

Eine große Anzahl von Helfern vor und hinter der Bühne muss aus Platzmangel hier namentlich unerwähnt bleiben, wenngleich sie zum Gelingen des Gesamtkunstwerks beitrugen. Jetzt muss der Raum den Hauptakteuren vorbehalten bleiben, die sich darstellerisch auf überwältigende Weise auszeichneten. "Wild, stark, aufrichtig und frei", wenn auch als einsamer Wolf gefürchtet, vertrat Valentin Mirow das Element der ungezähmten Aufrichtigkeit.

Ihm gegenüber setzte sich Leonie Jacobs als Dorothea, fälschlich "Rotkäppchen" genannt, gegen den gehässigen Leumund und für ihren neuen Freund Grimm ein. Sie ist der einzige "Mensch" in dieser Konstellation, in der Tiere oft weniger humane Charaktere annahmen. Sultan, ein alter Hofhund im Amt des Bürgermeisters, der sich zu unrühmlichem Verhalten in seiner Vergangenheit bekennen musste, wurde auf unnachahmliche Weise von Nikola Tsarigradski dargestellt. Sein Sohn Rex ist der Mitläufer. Doofi-Didi (bravourös Joshua Jacobs) und Dicklinde (ebenfalls begeisternd) waren Schweine, die zur Selbstfindung ermutigt wurden, um sich nicht länger dem Stasi-Typ, Schweinchen Schlau (Andreas Hatz), zu unterwerfen.

Die Weisheit des Alters fand in Luisa Rüggeberg als Oma Eule Verkörperung. Clara Daul als Gisela Geiß versuchte ihre sechs Geißlein (Sandra Edelmann, Anastasia Keles, Eva Kimmerl, Julia Mutschler, Lucia Rojnica und Laura Stein) allein zu erziehen.

Im Wald, dem gefürchteten, wohnte auch Wildi, eine selbstbewusste Wildsau, hervorragend von Ida Ehret als Punkerin gestylt, und die wiederum war wild auf die süße Dicklinde, was dann doch noch auf ein Happy End hoffen ließ. Das Publikum raste vor Begeisterung.

Verfasst von Gisela Brüning (aus dem BT vom 10.07.) - Sonntag, 23. Juli 2017

Mathe-Experten beim Wettbewerbs-Finale in Budapest

Vor zwölf Jahren wurde an einem Budapester Gymnasium der Bolyai-Mathematik-Teamwettbewerb ins Leben gerufen. Mittlerweile hat dieser Wettbewerb allein in Ungarn über 80.000 Teilnehmer.
In Deutschland gab es vor fünf Jahren an sechs Schulen aus Baden-Württemberg und zwei Schulen aus München einen regionalen Testlauf dieses Wettbewerbs, der auf ein sehr positives Echo stieß. In diesem Schuljahr beteiligten sich in Deutschland bereits mehr als 12000 Schüler aus nahezu allen Bundesländern.
An der Klosterschule hat die Teilnahme am Bolyai-Wettbewerb schon Tradition. Leistungsstarke Schüler werden angesprochen, motiviert und dabei unterstützt, sich über den regulären Unterricht hinaus mit mathematischen Themen zu beschäftigen, um an Wettbewerben teilzunehmen. In der Kursstufe nutzen einige Schüler die Möglichkeit, an der Universität Karlsruhe eine Zertifikatsklausur im Vertiefungskurs Mathematik zu schreiben.
Nachdem vor drei Jahren erstmals ein Team der Klosterschule im Bolyai-Landeswettbewerb Baden-Württemberg gewonnen hatte, war es schon im letzten Schuljahr einer Gruppe gelungen, in ihrer Klassenstufe sogar bundesweit die höchste Punktzahl zu erreichen und sich damit für das internationale Finale in Budapest zu qualifizieren.
„Sollen wir trotz der vielen Abitur-Termine in diesem Jahr überhaupt noch einmal teilnehmen?“, diese Frage stellten sich einige Schüler des Abiturjahrgangs. Angeregt von den begeisterten Erzählungen der Vorjahressieger und weil diese Schüler einfach Spaß daran haben, gemeinsam Knobelaufgaben zu lösen, entschieden sie sich dafür, wieder mitzumachen.
Also schwitzten sie am Wettbewerbstag im Januar über den kniffligen Aufgaben. Und als dann im Internet die Ergebnisse eingesehen werden konnten, war der Jubel groß.
Bundesweit erreichten Samuel Kraft, Nikola Tsarigradski und Florian Zehner unter dem selbst gewählten Teamnamen „Die Fermaten“ mit 175 Punkten deutlich den Spitzenplatz unter allen Teams der 12. Klassen vor einem zweitplatzierten Team aus Bayern mit 164 Punkten.
Am letzten Wochenende im Juni waren die drei Gewinner gemeinsam mit ihrer Mathelehrerin Dorothe Rappen nach Budapest eingeladen. Sie flogen am Freitagabend von Stuttgart aus in die ungarische Hauptstadt und trafen dort auf die anderen deutschen Finalisten. Am Samstag standen eine Führung durch das ungarische Parlament, ein Zoobesuch und ein Spaziergang zum Heldenplatz auf dem Programm. Den Abend nutzten die Gruppen individuell zu einem Stadtbummel bei schönstem Wetter. Alle waren von den vielen beleuchteten Donaubrücken, dem angestrahlten Parlamentsgebäude und dem Schloss begeistert.
Am Sonntagmorgen fand der Wettbewerb statt. Den 1. Platz belegte das ungarische Team, „Die Fermaten“ der Klosterschule freuten sich über den 2. Platz und nahmen in einer mit Musik und Volkstanz sehr würdevoll gestalteten Feierstunde ihre Urkunden und ein Präsent entgegen.
Den Nachmittag verbrachte die kleine Reisegruppe dann sichtlich entspannt noch einmal in der Stadt, bevor sie am Abend die Rückreise antreten konnte.
Danke an die Schulgemeinschaft, die durch ihre wohlwollende Unterstützung diesen schönen Erfolg erst möglich machte:
der Schulleitung, Kolleginnen und Kollegen, die durch Wettbewerbsteilnahmen verursachte „Störungen“ des regulären Schulalltags immer wieder mittragen;
den Mitschülern, die die Gewinner in den Vorbereitungen begleitet und sie motiviert haben;
den Eltern, die Taxi-Dienste übernommen haben;
dem Verein der Freunde, der für die Schüler Flugkosten mitfinanziert hat
und DANKE an das Bolyai-Team, das für die acht aus Deutschland angereisten Teams unvergesslich schöne Tage ausgerichtet hat.
Und, ganz wichtig, Herzlichen Glückwunsch an „Die Fermaten“: Samuel Kraft, Nikola Tsarigradski und Florian Zehner.

 

Mehr Bilder gibt es in der Galerie.

Verfasst von Dorothe Rappen - Sonntag, 02. Juli 2017

Das FranceMobil zu Gast an der Klosterschule

Letzte Woche machte das FranceMobil an der Klosterschule vom Hl. Grab Halt. Die Französin Marie steuerte den blau-weiß-roten Renault Kangoo in den Klosterhof, und vorbei war es mit der Langeweile, denn Marie hatte für jede Klassenstufe interessante Ideen und lustige Spiele parat. Vier Klassen hatten so das Vergnügen, Französisch auf besonders kreative Art und Weise zu lernen. Mit viel Enthusiasmus erfüllten die Schülerinnen und Schüler alle gestellten Aufgaben. Da Wettbewerb den Spaß erhöht und es oft auf Schnelligkeit ankam, war stets die ganze Klasse in Bewegung. Mit soviel Turbulenz gingen die Unterrichtsstunden viel schneller vorbei als sonst und das, obwohl die ganze Zeit hartnäckig nur Französisch gesprochen wurde. Bleibt uns noch zu sagen: „Merci beaucoup, Marie. Et à la prochaine“.

Verfasst von Christine Armansperg - Sonntag, 02. Juli 2017

Big-Band-Sound erschallt im Klosterhof

Was für eine schöne, bereichernde Orchesterfreundschaft, welch tolle Idee, die daraus ein "Big Band Double Concert" im Innenhof der Klosterschule vom Heiligen Grab in Baden-Baden entstehen ließ! Es hätte am sommerlich-warmen Donnerstagabend keinen besseren Ort geben können, um das Klangvergnügen zweier im Grunde recht unterschiedlicher Orchester zu einem abwechslungsreichen Konzertabend in besonderem Ambiente zu vereinen. Dazu teilten sich die Big Bands der Klosterschule unter der Leitung von Markus Hummel und die des Durmersheimer Wilhelm-Hausenstein-Gymnasiums (WHG) unter Thomas Urban nach der Begrüßung der zahlreich erschienenen Gäste durch Schulleiterin Margarete Ziegler die Bühne.

Als sich die beiden Lehrerkollegen und Orchesterleiter beruflich kennenlernten, einigten sie sich rasch darauf, etwas Gemeinsames zu machen, berichteten Hummel und Urban unisono. Denn ihre Repertoires ergänzen sich wunderbar, wie sich beim ersten Gastauftritt der Klosterschüler in Durmersheim im Februar dieses Jahres herausstellen sollte. Dem folgte jetzt natürlich der Gegenbesuch, und der Gewinn für alle, die dabei sein konnten, war groß - nicht nur ob der musikalischen Leistungsfähigkeit beider Schulorchester, sondern auch aufgrund der besonderen Akustik, die der von hohen Mauern umgebene Schulhof bietet. Hier konnte sich das konzertante Spiel der beiden Orchester zu großer, vielschichtiger Opulenz entwickeln. Vielfalt wurde den Zuhörern auch dadurch geboten, dass die beiden Big Bands neben der klassischen Big-Band-Literatur auch aktuelle, popmusikalische Titel im Programm hatten.

Ihr Sound unterschied sich unter anderem dadurch, dass das 36-köpfige Klosterschul-Orchester auch über eine gut bestückte Streichersektion verfügt. Mit ihr zusammen ließ sich ein breites musikalisches Spektrum zwischen Stevie Wonders "Superstition" über Joe Zawinuls "Mercy", Herbie Hancocks "Cantaloupe Island" bis hin etwa zu "Viva la vida" oder gar Amy Winehouses "Rehab" fulminant kreieren. Und gerade bei diesem Stück glänzten Clara Hettinger und Hannah Lendle mit ihren Gesangseinlagen ganz besonders.

Aber natürlich gab es in beiden Orchestern auch viele sehr hörenswerte Instrumentalsolisten, die sich ihre jeweils gehörige Portion Applaus redlich verdient hatten. Dabei wagte die Big Band aus Durmersheim mit ihren 26 Mitgliedern mindestens ebenso erfolgreich und taktfußansteckend eine musikalische Reise zwischen Swing, Jazz und brasilianischem Bossa-Nova. Ob "New York, New York", "Orfeo Negro", Glenn Millers "In the mood", "Agua de Beber", James-Bond-Filmmusik oder "Bad, bad Leroy Brown": Die Durmersheimer präsentierten, perfekt aufbereitet, weltbekannte Titel, die viele Gäste schon seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten als Ohrwürmer begleiten.

Klar, dass das die Sommerabend-Atmosphäre im Innenhof der Klosterschule hob, zumal die Schüler dort ein ebenso farbenfrohes wie leckeres und gesundes, großes Büffet aufgebaut hatten. Mit anderen Worten: Dieses erste "Big Band Double Concert" in der Klosterschule vom Heiligen Grab sollte nicht das letzte gewesen sein.

Verfasst von Von Peter Fauth-Schlag (BT vom 03.06.2017) - Sonntag, 02. Juli 2017

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