Aktuelle Nachrichten


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Ehemalige Klosterschülerin referiert über deutsche Außenpolitik

16 Jahre nach ihrem Abitur an der Klosterschule kehrte Irene Walker an ihre alte Wirkungsstätte zurück, um Schülerinnen und Schülern der Kursstufe 2 von ihrer Arbeit beim Auswärtigen Amt in Berlin zu berichten. Nach Abschluss ihres Jurastudiums und einer kurzzeitigen Tätigkeit in der freien Wirtschaft ist sie dort seit fünf Jahren tätig, derzeit als Referentin für die Stabilisierung des Irak.
Entsprechend dieses Schwerpunkts ihrer Arbeit im Auswärtigen Amt stellte Frau Walker den Syrienkonflikt ins Zentrum ihres Vortrages. Sie erarbeitete zunächst gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern aufbauend auf deren Kenntnissen aus dem Gemeinschaftskundeunterricht die geographische Situation des Landes sowie die beteiligten Konfliktparteien. Dann ging sie auf die aktuelle Situation in Syrien sowie die Schwierigkeiten der Lösung des vielschichtigen Konflikts ein.
Darüber hinaus stellte Frau Walker die Rahmenbedingungen deutscher Außenpolitik dar. Sie erläuterte, wie wichtig es ist, dass Deutschland sich als Teil der Europäischen Union weltpolitisch einbringt und stellte die verschiedenen Instrumente außenpolitischen Handels vor, die von diplomatischen Bemühungen bis hin zu militärischem Eingreifen als letztmöglichem Mittel reichen.
In einer offenen Fragerunde erkundigten sich die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten nach den Möglichkeiten, selbst beruflich beim Auswärtigen Amt tätig zu werden. Frau Walker führte aus, dass dies einerseits im Rahmen einer dualen Ausbildung direkt nach dem Abitur möglich sei, oder – wie in ihrem Fall – nach Abschluss eines Hochschulstudiums.
Abschließend dankte Schulleiterin Margarete Ziegler Frau Walker dafür, dass sie den Schülerinnen und Schülern der Kursstufe 2 diese interessanten Einblicke in die deutsche Außenpolitik ermöglicht und darüber hinaus dem einen oder anderen vielleicht sogar eine neue berufliche Perspektive eröffnet hat.  

Verfasst von Manuela Reith - Samstag, 24. Februar 2018

Hannah Fichtner gewinnt erste Runde des Landeswettbewerbs Mathematik

Hannah Fichtner aus der Klasse 10b hat die erste Runde des Landeswettbewerbs Mathematik in ihrer Jahrgangsstufe gewonnen. Damit qualifizierte sie sich für die nächste Runde. Die erfolgreichsten Problemlöser dieser Runde werden dann zu viertägigen mathematischen Seminaren eingeladen, die neben mathematischen Themen auch die Zeit und Möglichkeit bieten, andere Jugendliche mit ähnlichen Interessen kennenzulernen.
Der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Gymnasien, Gemeinschaftsschulen und Realschulen bis einschließlich Klassenstufe 10. Er möchte mit interessanten und anspruchsvollen Aufgaben aus dem Bereich Algebra und Kombinatorik jüngere Schüler anregen, sich eine Zeit lang intensiv mit Mathematik zu beschäftigen. Dabei können sie ihre mathematische Begabung testen und weiter entwickeln.
Liebe Hannah, wir gratulieren Dir ganz herzlich zu Deinem ersten Preis und drücken Dir für die nächste Runde die Daumen!
Schüler, die auch von Mathematik nie genug bekommen, können noch bis zum 1. März 2018 an der ersten Runde des Bundeswettbewerbes Mathematik teilnehmen. Die Aufgaben befinden sich auf der Homepage für bundesweite Mathematik-Wettbewerbe. 

Verfasst von Dorothee Müller - Samstag, 24. Februar 2018

Geschichts-Exkursionnach Karlsruhe

Am 26.01.18 starteten wir um 7:45 morgens unsere Exkursion am Bahnhof in Baden-Baden. Ziel dieses Ausflugs war es, mehr über Karlsruhe und vor allem die geschichtlichen Hintergründe einiger Merkmale der Stadt zu erfahren. Die Auswahl dieser Stationen, welche wir im Laufe des Tages sehen sollten, erfolgte unter dem Aspekt der Industrialisierung, welche unser aktuelles Unterrichtsthema ist.
So besuchten wir beispielsweise den Karl-Marx-Palais oder das Karlsruher Schloss und erfuhren durch Kurzreferate, gehalten von den einzelnen Mitschülern, mehr über diese Bauwerke und ihre Funktionen. Auch die badische Landesgeschichte selbst war Teil des Inhalts unserer Exkursion und wurde zum Beispiel durch ein Referat über den Bau der Schwarzwaldbahn zum Thema. Darüber hinaus besuchten wir auch den Campus des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), eine der renommiertesten Universitäten im Bereich Technologie Deutschlands. Hier erfuhren wir mehr über wichtige Persönlichkeiten wie Fritz Haber welcher durch seine Verbindung zum KIT auch unmittelbar mit der Stadt Karlsruhe verbunden ist. Ebenso Gegenstand unserer Kurzreferate war Carl Benz, der ein wichtiger Teil der Karlsruher Stadtgeschichte ebenso wie der Entwicklung des Automobils war und deshalb nicht nur in Baden von großer Bedeutung ist.
All diese Stationen liefen wir zu Fuß ab, sodass wir sehr viel von der Stadt zu sehen bekamen, auch wenn dies nicht Teil der vorbereiteten Referate war. Summierend kann man sagen, dass die Exkursion ein voller Erfolg war. Wir erfuhren viel über die Stadt, ihre Geschichte, Bauwerke und interessante Personen die mit ihr verbunden sind. Auch die Verbindungen zur Badischen Geschichte blieben uns nicht verschlossen. Der Besuch bewies uns auch, dass Karlsruhe mehr zu bieten hat als nur eine schöne Fußgängerzone.

Verfasst von Emily Sammüller - Donnerstag, 15. Februar 2018

Nachhaltigkeitspreis gewonnen

Unter dem Namen „Börsen Alchemisten“ nahmen Hannah Fichtner, Eva Engels, Anna Hahn und Anne Velten aus der Klasse 10b am diesjährigen Planspiel Börse der Sparkasse teil. Ihr virtuelles Startkapital von 50.000 Euro investierten die Schülerinnen vor allem in Unternehmen, die sich durch verantwortungsvolles Handeln in den Bereichen Umwelt, Sozialpolitik und Gesellschaft für nachhaltiges Wirtschaften stark machen. Mit dieser Strategie gelang ihnen in der 10-wöchigen Spielphase ein Nachhaltigkeitsertrag in Höhe von fast 700 Euro. Sie waren damit in Bezug auf Nachhaltigkeit die erfolgreichsten Investorinnen im Bereich der Sparkasse Baden-Baden Gaggenau. Als Belohnung für diesen Erfolg durften sich die Schülerinnen über Kinogutscheine freuen. Außerdem werden sie im Mai an der Hauptversammlung der Grenke Leasing AG teilnehmen. 

Verfasst von Manuela Reith - Dienstag, 30. Januar 2018

Musischer Abend begeistert das Publikum

Offensichtlich stieß der Musische Abend in der Aula der Klosterschule vom Hl. Grab auf großes Interesse. Selbst nachdem die kleinen Kinder unter den Zuhörern der Aufforderung von Schulleiterin Margarete Ziegler folgten und direkt vor der Bühne Platz nahmen, blieb einigen Gästen nur ein Stehplatz.
Traditionell zeigen die verschiedenen Instrumentalensembles, Chöre und Orchester der Klosterschule zum Ende des ersten Schulhalbjahres, was sie mit ihren vier Musiklehrern bisher schon einstudiert haben. Das Programm eröffneten Schüler der Klassen 5 bis 7 mit dem Vororchester. Dabei füllten nahezu vierzig Instrumentalisten mit Streichern, Holz- und Blechbläsern die Bühne und musizierten unter der Leitung von Dominikus Krempel aufmerksam und voller Energie „Cosmic Comrades“ von James L. Hosay.
Mit gut verständlicher Aussprache mahnte danach die Chor-AG der 5. Klassen, dirigiert und am Klavier begleitet von Walter Bühler, „Wir sind Kinder einer Erde“ nach einer Melodie von Birgit Heymann. Nach einer kurzen Umbaupause war die AG für Tasteninstrumente an der Reihe. Acht Schülerinnen und Schüler an vier Klavieren spielten mit Walter Bühler am Flügel gemeinsam „We have all the time in the world“ von John Barry, ein Lied, das in der Interpretation von Louis Armstrong weltberühmt wurde.
Danach gab die Chor-AG der 6. und 7. Klassen, dirigiert von Dominikus Krempel, schon mal einen Vorgeschmack auf ein kleines Musical, das dieses Ensemble gegenwärtig einstudiert und im Frühjahr an einem eigenen Musikabend aufführen möchte. Mit offensichtlicher Begeisterung und großem Engagement trugen die Sängerinnen und Sänger vier Titel aus dem Schulmusical „Im Riff geht’s rund“ von Gerhard A. Meyer vor, meisterten verschiedene Rhythmen mit Bravour und machten neugierig auf Papageien- und Kugelfische und andere Meeresbewohner, die sich auf eine Unterwasser-Castingshow vorbereiten.
An der Klosterschule wird nicht nur gemeinsam gesungen oder gespielt, sondern auch gemeinsam getanzt. Eine Formation aus zweimal acht Tänzern des Musik-Intensivkurses der Klasse 7a hatte selbständig einen „Square Dance“ einstudiert und präsentierte den nordamerikanischen Tanz irischen Ursprungs mit viel Charme und Esprit.
Es folgte der Auftritt des Chores aus den Profilkursen der 8. Klassen. Mit „Am Morgen“ von Orlando di Lasso und „Die güldene Sonne“ von Johann Rudolf Ahle hatte sich die kleine Gruppe sehr anspruchsvolle Stücke ausgesucht. Und obwohl zwei Choristen krankheitsbedingt fehlten, gelang dem Ensemble gemeinsam mit Mechthild Jacobs ein sehr sauber intonierter und überzeugender, dynamisch gut gestalteter Auftritt.
Die dann auftretende Chor-AG der Klassen 8 bis 12 widmete sich wieder Musik jüngeren Datums und bildete den Abschluss der ersten Konzerthälfte. Erstmals unter der Leitung von Florian Wetzel präsentierte sich der Chor mit „Falling slowly“ von Glen Hansard und Lisa Hanigan, „Cups“ von Alvin Carter und „Use somebody“ von der Gruppe Kings of Leon. Dabei überzeugten die 11 Sängerinnen mit ihrem weichen Klang und einer feinfühlig differenzierten Interpretation.
Der zweite Teil des Musischen Abends war den großen Ensembles vorbehalten. Das Schulorchester hatte am vorhergehenden Wochenende auf einer Freizeit geprobt und konnte nun mit Streichern und verschiedenen Holz- und Blechbläsern, von Querflöten über Fagott bis zu Posaunen, und Schlagzeug aufspielen. Zunächst wurde „Memory“ aus Cats von Andrew Lloyd Webber dargeboten, gefolgt von einer „Mazurka“ aus dem Ballett „Coppelia“ von Leo Delibes. Dirigiert von Mechthild Jacobs überzeugte das Orchester die Zuhörer mit gutem Zusammenspiel und schmissiger Rhythmik.
Ganz zum Schluss trat die Big Band unter Florian Wetzel auf. Die Band startete mit dem entspannt daherkommenden, aber groovigen „C Jam Blues“. Diesem folgten der orientalisch angehauchte Jazz-Standard „Caravan“ von Duke Ellington sowie der mitreißende, funkige Song „Birdland“ von Josef Zawinul. Dabei konnten die Musiker noch einmal große Anerkennung bei den Zuhörern für die zu Gehör gebrachte Leistung hervorrufen. Insbesondere die Soli einzelner Instrumentalisten beeindruckten das zahlreiche Publikum und riefen langanhaltenden Applaus hervor, welcher mit dem Song „Viva la Vida“ der britischen Pop-Rock-Band Coldplay als abschließende Zugabe belohnt wurde.
Da blieb Frau Ziegler am Ende des Abends nur allen mitwirkenden Schülerinnen und Schülern stolz ihre Anerkennung zu bekunden und auch dem Musiklehrerquartett herzlich zu danken.

Verfasst von Dorothe Rappen - Mittwoch, 24. Januar 2018

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